Vita

Ein Leben in Links

Zur Person

Name: Georg Böhlen
Familienstand: verh., 3 Kinder
Beruf: EDV-Berater

Geboren wurde ich am 21.7.1961 in Hagen www.hagen.de

Mein Urgroßonkel war ein berühmter Schriftsteller www.warburg.net/doessel/expo/boehlen.htm
im biographisch-bibliographischen Kirchenlexikon von Traugott Bautz (der Artikel steht nur noch registierten Nutzern zur Verfügung): www.bbkl.de/lexikon/bbkl-artikel.php?art=./B/Bo/boehlen_h.art
und auch mein Vater, Johannes Böhlen, kommt aus dessen Heimatort Dössel.
www.warburg.net/doessel
Meine Mutter, Irene Böhlen, stammt aus dem nahegelegenen Scherfede. Wer dort Urlaub machen will, kann sich z.B. im Ortsteil Hardehausen einquartieren.
www.haus-varlemann.de/

Schulzeit (bis 1980)

Von der fünften Klasse bis zum Abitur besuchte ich das Hagener Theodor-Heuss-Gymnasium.
www.thg-hagen.info
In der dort angebotenen Informatik-AG sammelte ich erste Erfahrungen mit dem Computer. Wir stanzten tatsächlich noch Lochkarten, die am Rechenzentrum der Fernuni abgearbeitet wurden.
www.fernuni-hagen.de

Programmiert habe ich damals alles in ALGOL-W.Meine Freizeit verbrachte ich häufig in Hagens recht gut ausgestatteter Musikbibliothek.

Irrungen, Wirrungen

Auf das Abitur folgte eine Phase der Irrungen und Wirrungen

Zunächst absolvierte ich ein Praktikum als Schlosser in der Lehrwerkstatt der damaligen Krupp-Stahlwerke;
www.hoesch-hohenlimburg.de/projekt/web2006/hho/HHOWebCMS.nsf/www/de_karriere.html

der erste Job nach dem Abi brachte mich als Packer in den Filterhandel;
www.putsch.com

und an der Universität Dortmund nahm ich das Studium des Maschinenbaus auf, doch nach einem Semester war alles vorbei.
www.tu-dortmund.de/

Köln und die Musen (1983)

Künstlerische Neigungen waren eben stärker: Es folgte ein Praktikum beim Fotolabor Bochhammer (kein Link vorhanden)

und dann die Aufnahmeprüfung beim Lette-Verein, einer Berufsfachschule für Foto-Design.
www.lette-verein.de
auch www.lette-verein.de

Doch das Praktikum habe ich nicht angetreten, denn die ZVS bescherte mir einen Studienplatz im Fach Foto-Ingenieurwesen an der Fachhochschule Köln.
www.fh-koeln.de/

Während des Studiums pflegte ich private Kontakte zu den „Muwis“, den Musikwissenschaftlern der Universität zu Köln.
www.uni-koeln.de/phil-fak/muwi/index.html

Das führte mich als Mitglied des Universitäts-Chors mehrfach nach Bella Napoli.
http://www.portanapoli.de/

In diese Zeit fiel auch ein Praktikum bei den Beleuchtern der Oper Wuppertal.
www.wuppertaler-buehnen.de

Duisburg und die Psychologen (1982-1991)

Gelegentliche Besuche beim Arbeitsamt
www.arbeitsagentur.de/nährten Zweifel am eingeschlagenen Weg. Darum ging es nach zwei Semestern rheinaufwärts nach Duisburg.
Für sieben Jahre schlug ich die Zelte am größten Binnenhafen Europas auf.
www.duisburg.de/
Dort widmete ich mich dem Studium der Mathematik und der Psychologie an der Universität-Gesamthochschule Duisburg / FB 2,
www.uni-due.de/mathematik/arbeitete fleißig in der Fachschaft mit,
http://inkk.uni-duisburg.de/
war Hilfskraft bei Prof. Raatz,
mittlerweile Emeritus, aber noch über die Seiten des Instituts zu erreichen
und bei Prof. Heineken.
Information ebenfalls über die Institutsseiten z.Z. (16.9.06), aber nicht am Netz

Wegen mangelnder Unterstützung durch das Bafög-Amt (wohl zuviel geirrt und gewirrt) war in den Semester-„Ferien“ Geldverdienen angesagt, z.B.

als Aushilfsfahrer bei Inter-Rent (jetzt Europcar),
www.europcar.de

als Taxifahrer,
http://de.wikipedia.org/wiki/Taxi

in der Kokerei bei den Mannesmann Röhrenwerken,
www.mrw.de

bei der Andreas-Brauerei in Hagen (damals noch selbständig, jetzt anscheinend bei DAB in der Radeberger-Gruppe),

bei der Firma Thyssen Stahl AG (heute ThyssenKrupp Steel) in der Forschungsabteilung
http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/

oder als Lagerarbeiter beim Westfalia-Werkzeugversand
www.westfalia.de

u.v.a.m. Dennoch wurde die Duisburger Zeit mit dem 1. Staatsexamen für das Lehramt in der Sekundarstufe 2 formal korrekt abgeschlossen.

Bremen oder das Ende der Schulzeit (1991)

Die nächste Station war die Hansestadt Bremen, die immer eine Reise wert ist!

Dort leistete ich am Schulzentrum Horn das Referendariat ab,

und es folgte das 2. Staatsexamen am Landesinstitut für Schulbildung (damals noch WIS: Wissenschaftliches Institut für Schulbildung).
www.lis.bremen.de

Spätfolgen der Informatik-AG

Mit den Examina war auch die erweiterte Schulzeit beendet. Seit 1992 arbeitete ich als freiberuflicher EDV-Berater und Programmierer, dann als Inhaber von gbedv; Einzelheiten dazu auf der Seite Historie.

Seit 1998 wohne ich mit meiner Familie auf dem Land, und zwar in Osterholz-Scharmbeck.
www.osterholz-scharmbeck.de

Fremdsprachen

Englisch
[z. Z. tot: www.englisch.schule.de/www.htm]
Französisch,
www.ambafrance-de.org
Latein bis zum großen Latinum,
www.lateinforum.deund Hebräisch bis zum Hebraicum wurde mir bereits in der Schule beigebracht.
www.hagalil.com/iwrith/indx-iwr.htmAn der Uni kam Italienisch dazu. Gelernt in Italien – die ideale Form des Urlaubs!
www.unistrapg.itAls weitere linguistische Urlaubsbekanntschaft ist das Schwedische zu nennen. Zu hören z.B. auf Astrid Lindgrens Värld
www.alv.se/

Hobbys

Musikmachen, am liebsten Klavier www.koelnklavier.de und Querflöte (lange her).

Musik hören, und zwar alles – von A wie Alte Musik über B wie Barock und Bach bis hin zu Zappa und andere „moderne“ Zappelmusik,
z.B.Beatles http://de.wikipedia.org/wiki/Beatles
Lynyrd Skynyrd www.rockpalastarchiv.de/concert/lyny.html
Tote Hosen www.dietotenhosen.de

Lesen:
Isabell Allende I. Allende bei Suhrkamp
John Irving www.die-leselust.de/autoren/irving_john.htm
In jüngster Zeit auch gern Krimis www.kaliber38.de/
z.B. von Elizabeth George http://de.wikipedia.org/wiki/Elizabeth_George
und und und…

Internetsites von Freunden

Manfred Joh. Böhlen (mein großer Bruder und Webmaster)
www.mjb-edv.de
Grundschule Hollen (Uplengen): Hier bringt meine Schwester kleinen Ostfriesen Lesen, Schreiben und andere selten gewordene Kulturtechniken bei
www.grundschule-hollen.de
Prof. Dr. Dirk Windemuth (mir immer eine Nasenlänge voraus …)Johannes Treeck (mein Alter Ego während des Studiums)
www.treeck-online.deFrank Braatz (Leidensgenosse aus der Zeit der Mathe- und Physik-Leistungskurse, Spezialist für Kreditkarten)Hanno Paul (ein zweiter Leidensgenosse aus jener Zeit, Retter meines Abiturs) mittlerweile
Seelsorger
www.hospizgruppe-buende.de
Psychotherapeut
www.praxis-habighorst.de
und engagierter Streiter für Frieden z B. im Versöhnungsbund
www.versoehnungsbund.de